Dieses kleine Bauerngehöft in der Bildmitte ist das Sternguckerhaus in Vehlen, ringsherum das Havelland. Es hat die größte Sonnenuhr des Landes Brandenburg und ein Relief der 12 Tierkreiszeichen in Terracotta-Platten an der Straßenfront.

Jürgen G.H. Hoppmann hat sein Haus nach einem großen Umbau wieder verkauft. Er wohnte im ehemaligen Judenviertel des alten Zentrums von Berlin, mit romantischem Blick auf den äTodesstreifen“. Ein Ort zwischen den Welten.
Zum genius loci der Schönholzer Straße sei auf die Nationalhymne aller Berliner verwiesen. Wer genaueres wissen will, klicke bitte auf obiges Bild.
Doch JGH H spielt Luzies Porzellanmuse lieber auf Klavier, Klarinette oder E-Bass vor,

wenn er nicht gerade etwas neues am Schreibtisch ausheckt

oder als Filmkomparse am Set dem Regisseur astrologische Drehbücher pitcht.

Man erreicht JGHH in der Peterstr. 28, 02826 Görlitz:
falls er nicht gerade in Schneetreiben beim Marathon unterwegs ist


oder irgendeinen anderen Unfug treibt.

Ortsbestimmung
äzu“ schreibt man klein, und äHause“ groß: zu Hause. So brachte meine Mutter mir die Rechtschreibung bei. Ich kaufe mein Obst bei Nordvietnamesen und lebe im Haus, das Türken gehört, am nördlichen Rand von Berlin-Mitte, im ehemaligen Osten, wo Flüchtlinge einst heimlich ihren Tunnel nach Norden gruben, um unter dem Todesstreifen hindurch nach Westberlin zu flüchtet - was auch gelang. Wenn ich mich hier von New Yorker verabschiede und Richtung Süden fahre, passiere ich am ehemaligen Checkpoint Charly das auch nachts taghell erleuchtet Plakat eines amerikanischen Soldaten, bin wiederum im ehemaligen Westteil der Stadt, und versinke in die Arme von Taiga und Tundra. Später dann, wieder auf dem Weg nach Norden, vorbei am grell flimmernden Plakat eines nun russischen Soldaten, passiere ich wiederum die Mitte. Und manchmal, da spüre ich es auch, das äzu Hause“, ganz tief in mir drinnen - immer dabei, wohin ich auch gehe.
Geburtsdaten: 26.8.1957 um 9:56 MEZ in Westberlin.

Urgroßvater! Ich habe ihn zwar nie kennen gelernt noch jemals irgendwelche Geschichten über ihn gehört noch sein Grab gesehen, doch es ist einfach großartig und nachstrebenswert, wie souverän er auf diesem vergilbten Foto den Betrachter mit der Zigarre in Schacht hält und damit die Butterstullen in der Handtasche seines angetrauten Weibes sichert.

Eine ausführliche Biografie können Sie auf der Website der österreichischen Domain Sternwelten abrufen. Klicken Sie einfach auf die Grafik.
Ansonsten: Genealogisch kann ich die weibliche Linie meiner Vorfahren auf das Jahr 1527 zurückverfolgen, auf einen Dietz von Radke, Majoratsherr aus Hilmersdorf. Der tote Punkt der männlichen Linie liegt bei 1709 nördlichen des Gogerichts Schwelm. Der Ort Hoppenbruch, den meine Vorfahren vermutlich aus dem Wald rodeten, liegt komplett unter den Betonmassen den Autobahnkreuzes Wuppertal Nord begraben und muß mit mindestens 80 Stundenkilometern durchfahren werden – anhalten verboten! Anhand des Namens, bei dem sich erst im 19. Jahrhundert n und p verdoppelten, läßt sich eine Wanderungsbewegung über Dortmund und Düsseldorf bis nach Herzogenbosch verfolgen. Ob meine Vorfahren holländische Sklavenhändler waren? Nun, zum einen gibt es da ein historisch überliefertes Wappen und andererseits liegt mir besagte Mentalität durchaus ein wenig im Blut...
Klicken Sie zur weiteren Information hier auf die Ahnengalerie. Sie finden weit über 200 genealogische Eintragungen, die bis zum Jahr 1527 zurückreichen!